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SUMMARY:FDS Musicdays 2026: Die Polarbären X La Nefera - Latin, HipHop, Electronic
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DESCRIPTION:{youtube}cWQNW3nBi5w{/youtube}\NEnergetisch, genreübergreifend, aussagekräftig – die am Project Agora Festival 2025 prämierte Kollaboration zwischen La Nefera und Polarbæren hätte kein besserer Match sein können. La Nefera bringt Hip-Hop mit einem enormen kulturellen Reichtum lateinamerikanischer Einflüsse an den Tisch. Als Künstlerin inspiriert von der mächtigen Nofretete, verkörpern ihre kraftgeladenen Texte Empowerment. Diese Energie trifft auf den Eklektizismus der Polarbæren – ein Potpourri aus druckvollen Beats, eingängigen Melodien und experimentellen Sounds, das gleichermassen berührt und zum Nachdenken anregt. Die Zusammenarbeit vereint zwei eigenständige künstlerische Positionen, die aus unterschiedlichen Generationen und Kontexten stammen, sich jedoch in ihrer Haltung und Neugier treffen. Die neue Musik wird im Frühling 2026 veröffentlicht.\NLa Nefera: Vocals, Armando Chappuis: Guitar, Synths, Mattia Facchini: Saxofon, Electronics, Basil Schreyer: Drums, Chris Gebhard: E-Bass, Synth-Bass
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>{youtube}cWQNW3nBi5w{/youtube}</p><p>Energetisch, genreübergreifend, aussagekräftig – die am Project Agora Festival 2025 prämierte Kollaboration zwischen La Nefera und Polarbæren hätte kein besserer Match sein können. La Nefera bringt Hip-Hop mit einem enormen kulturellen Reichtum lateinamerikanischer Einflüsse an den Tisch. Als Künstlerin inspiriert von der mächtigen Nofretete, verkörpern ihre kraftgeladenen Texte Empowerment. Diese Energie trifft auf den Eklektizismus der Polarbæren – ein Potpourri aus druckvollen Beats, eingängigen Melodien und experimentellen Sounds, das gleichermassen berührt und zum Nachdenken anregt. Die Zusammenarbeit vereint zwei eigenständige künstlerische Positionen, die aus unterschiedlichen Generationen und Kontexten stammen, sich jedoch in ihrer&nbsp;Haltung und Neugier treffen. Die neue Musik wird im Frühling 2026 veröffentlicht.</p><p>La Nefera: Vocals, Armando Chappuis: Guitar, Synths, Mattia Facchini: Saxofon, Electronics, Basil Schreyer: Drums, Chris Gebhard: E-Bass, Synth-Bass</p>
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SUMMARY:FDS Musicdays 2026: Bigband der Hochschule für Musik Karlsruhe & Kepler-Bigband
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DESCRIPTION:Wenn Jazz auf klassische Ausbildung trifft, entsteht etwas Besonderes: Die Bigband der Hochschule für Musik Karlsruhe vereint Studierende aller Institute, die ihre Leidenschaft für Jazz, Latin, Funk, Rock und moderne Big Band-Literatur teilen.\NMit einem sattem Bläsersound, einer eingespielten Rhythm-Section und einer breiten stilistischen Vielfalt setzt das Ensemble musikalische Akzente – nicht nur auf der Bühne der Hochschule, sondern auch darüber hinaus: bei Events, Festivals und Konzerten in Karlsruhe und der Region.\NSeit 2005 steht die Bigband unter der Leitung des Saxofonisten und Komponisten Peter Lehel, der jedes Semester neue Programme mit den Studierenden erarbeitet. Internationale Jazz- oder Klassikstars stehen regelmäßig mit auf der Bühne. Auch Sänger:innen wie Sandie Wollasch und Marc Marshall sind häufige Gäste.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wenn Jazz auf klassische Ausbildung trifft, entsteht etwas Besonderes: Die Bigband der Hochschule für Musik Karlsruhe vereint Studierende aller Institute, die ihre Leidenschaft für Jazz, Latin, Funk, Rock und moderne Big Band-Literatur teilen.</p><p>Mit einem sattem Bläsersound, einer eingespielten Rhythm-Section und einer breiten stilistischen Vielfalt setzt das Ensemble musikalische Akzente – nicht nur auf der Bühne der Hochschule, sondern auch darüber hinaus: bei Events, Festivals und Konzerten in Karlsruhe und der Region.</p><p>Seit 2005 steht die Bigband unter der Leitung des Saxofonisten und Komponisten Peter Lehel, der jedes Semester neue Programme mit den Studierenden erarbeitet. Internationale Jazz- oder Klassikstars stehen regelmäßig mit auf der Bühne. Auch Sänger:innen wie Sandie Wollasch und Marc Marshall sind häufige Gäste.</p>
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SUMMARY:FDS Musicdays 2026: Anne Haigis – Special Guest: Susanne Back - Carry on Tour 2026 - Songs für immer 
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DESCRIPTION:{youtube}XbhPJLvchm{/youtube}„Carry on“ steht nicht nur für die aktuelle Tour von Anne Haigis, sondern für ihr Leben, ihr Schaffen, ihren Antrieb und nicht zuletzt für 40 Jahre ‚on stage‘. 15 Studio- und Live-Alben sowie unzählige Solo- und Gemeinschaftsprojekte runden das Leben dieser außergewöhnlichen Sängerin ab, deren Weg – getrieben vom „Kleinstadt-Blues“ – vom tiefsten Schwarzwald bis nach Los Angeles und Nashville führte.Unterstützt wird sie bei ihrem Konzert von der Sängerin Susanne Back, die seit Jahren erfolgreich mit dem Musik-Comedy-Quartett "Schöne Mannheims" durch die Lande tourt. Kennengelernt haben die beiden sich bei einem gemeinsamen Konzert, und schnell war klar: das passt. Mittlerweile haben sie unzählige Male die Bühne gerockt, und mit "Schön’n Abend noch" sogar ein von der Presse hochgelobtes eigenes Projekt auf die Beine gestellt.\NDie Lieder von Anne Haigis sind unauslöschlich verbunden mit künstlerischen Seelenverwandten, persönlichen Begegnungen und einschneidenden Erlebnissen. Vom Jazzpianisten Wolfgang Dauner entdeckt, gehören u.a. Melissa Etheridge, Eric Burdon, Nils Lofgren, Tony Carey, Edo Zanki, Wolf Maahn und die „Harlem Gospel Singers“ zu ihren Weggefährten. Es sind Songs, wie „No man’s land“ – Tony Carey hat es dem Trio Haigis/Carey/Burdon auf den Leib geschrieben – die für Anne Haigis Energie und Echtheit stehen.\N„In meinem aktuellen Programm „Carry on“ wird auch viel Deutschsprachiges zu hören sein, zum Beispiel mein erster Hit „Freundin“, den ich damals überhaupt nicht mochte. Zumal er mich in die ZDF Hitparade katapultierte, was für mich, die Rockröhre, eine absolute Schmach darstellte“, so Anne Haigis augenzwinkernd. Heute hat sie Frieden mit dem Song geschlossen. Weiß sie doch, dass in den 80ern gerade dieses Lied zur ausgelassenen Freundinnen-Hymne avancierte.\NZu vielen Songs legt die Künstlerin Hintergründe offen, die beim Publikum ein „Aha“ und „Ach, so war das“ auslösen. In „Um dich doch zu bewahr’n“ wird die ganz persönliche Geschichte über und mit ihrem Entdecker und Förderer erzählt, dem kürzlich verstorbenen Ausnahmemusiker Wolfgang Dauner. Oder die moderne Romeo & Julia Story, die mit „Carry on“ untrennbar verbunden ist. Eigens von Franz Benton als Duett mit und für Anne Haigis geschrieben, wollten die konkurrierenden Plattenlabel der beiden das Sangespaar nicht zusammenkommen lassen – zumindest nicht im produzierten Video.\NBei Publikumslieblingen, wie „Kind der Sterne“, „Geheime Zeichen“ und „Haut für Haut“ spiegeln sich Erinnerungen und Gemeinsamkeiten auf den Gesichtern der Zuhörer/innen wieder. Ein magisches Band, das verbindet – weit über das Konzert hinaus.\NMühelos schlägt sie Brücken von US-Southern Rock über Blues bis hin zu Gospel & Folk – Genres, mit denen Anne sich von jeher tief verwurzelt fühlt. Mit dem ihr eigenen Herzblut erschafft sie bewegende, atemberaubende Momente, etwa, wenn sie mit hemmungsloser Offenheit für „Waltzing Matilda“ ihr Innerstes nach außen kehrt.\NDie Presse schreibt: „Die einen kläffen mit der Meute… sie tut das nicht. Ein Konzertabend mit Anne Haigis ist wie der Aufenthalt auf dem Bahnsteig, wenn der ICE freie Durchfahrt hat. Festen Halt suchen, dann fliegen die Haare nach hinten. So viel Dampf, so viel Volumen, so viel Ausdruck, unbändige Lust am Leben und an der Musik. Ihre Musik, die ist nicht Mainstream, die ist nicht gefällig. Die ist echt. Anne Haigis singt wie Anne Haigis schon immer gesungen hat – ungebändigt, unaufhaltsam, ungekünstelt, wahrhaftig. Heute heißt das „authentisch“.“\NEin Konzert mit der vielseitigen Musikerin fühlt sich, gerade deshalb, wie ein Abend unter Freunden an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>{youtube}XbhPJLvchm{/youtube}<br />„Carry on“ steht nicht nur für die aktuelle Tour von Anne Haigis, sondern für ihr Leben, ihr Schaffen, ihren Antrieb und nicht zuletzt für 40 Jahre ‚on stage‘. 15 Studio- und Live-Alben sowie unzählige Solo- und Gemeinschaftsprojekte runden das Leben dieser außergewöhnlichen Sängerin ab, deren Weg – getrieben vom „Kleinstadt-Blues“ – vom tiefsten Schwarzwald bis nach Los Angeles und Nashville führte.<br />Unterstützt wird sie bei ihrem Konzert von der Sängerin Susanne Back, die seit Jahren erfolgreich mit dem Musik-Comedy-Quartett "Schöne Mannheims" durch die Lande tourt. Kennengelernt haben die beiden sich bei einem gemeinsamen Konzert, und schnell war klar: das passt. Mittlerweile haben sie unzählige Male die Bühne gerockt, und mit "Schön’n Abend noch" sogar ein von der Presse hochgelobtes eigenes Projekt auf die Beine gestellt.</p><p>Die Lieder von Anne Haigis sind unauslöschlich verbunden mit künstlerischen Seelenverwandten, persönlichen Begegnungen und einschneidenden Erlebnissen. Vom Jazzpianisten Wolfgang Dauner entdeckt, gehören u.a. Melissa Etheridge, Eric Burdon, Nils Lofgren, Tony Carey, Edo Zanki, Wolf Maahn und die „Harlem Gospel Singers“ zu ihren Weggefährten. Es sind Songs, wie „No man’s land“ – Tony Carey hat es dem Trio Haigis/Carey/Burdon auf den Leib geschrieben – die für Anne Haigis Energie und Echtheit stehen.</p><p>„In meinem aktuellen Programm „Carry on“ wird auch viel Deutschsprachiges zu hören sein, zum Beispiel mein erster Hit „Freundin“, den ich damals überhaupt nicht mochte. Zumal er mich in die ZDF Hitparade katapultierte, was für mich, die Rockröhre, eine absolute Schmach darstellte“, so Anne Haigis augenzwinkernd. Heute hat sie Frieden mit dem Song geschlossen. Weiß sie doch, dass in den 80ern gerade dieses Lied zur ausgelassenen Freundinnen-Hymne avancierte.</p><p>Zu vielen Songs legt die Künstlerin Hintergründe offen, die beim Publikum ein „Aha“ und „Ach, so war das“ auslösen. In „Um dich doch zu bewahr’n“ wird die ganz persönliche Geschichte über und mit ihrem Entdecker und Förderer erzählt, dem kürzlich verstorbenen Ausnahmemusiker Wolfgang Dauner. Oder die moderne Romeo &amp; Julia Story, die mit „Carry on“ untrennbar verbunden ist. Eigens von Franz Benton als Duett mit und für Anne Haigis geschrieben, wollten die konkurrierenden Plattenlabel der beiden das Sangespaar nicht zusammenkommen lassen – zumindest nicht im produzierten Video.</p><p>Bei Publikumslieblingen, wie „Kind der Sterne“, „Geheime Zeichen“ und „Haut für Haut“ spiegeln sich Erinnerungen und Gemeinsamkeiten auf den Gesichtern der Zuhörer/innen wieder. Ein magisches Band, das verbindet – weit über das Konzert hinaus.</p><p>Mühelos schlägt sie Brücken von US-Southern Rock über Blues bis hin zu Gospel &amp; Folk – Genres, mit denen Anne sich von jeher tief verwurzelt fühlt. Mit dem ihr eigenen Herzblut erschafft sie bewegende, atemberaubende Momente, etwa, wenn sie mit hemmungsloser Offenheit für „Waltzing Matilda“ ihr Innerstes nach außen kehrt.</p><p>Die Presse schreibt: „Die einen kläffen mit der Meute… sie tut das nicht. Ein Konzertabend mit Anne Haigis ist wie der Aufenthalt auf dem Bahnsteig, wenn der ICE freie Durchfahrt hat. Festen Halt suchen, dann fliegen die Haare nach hinten. So viel Dampf, so viel Volumen, so viel Ausdruck, unbändige Lust am Leben und an der Musik. Ihre Musik, die ist nicht Mainstream, die ist nicht gefällig. Die ist echt. Anne Haigis singt wie Anne Haigis schon immer gesungen hat – ungebändigt, unaufhaltsam, ungekünstelt, wahrhaftig. Heute heißt das „authentisch“.“</p><p>Ein Konzert mit der vielseitigen Musikerin fühlt sich, gerade deshalb, wie ein Abend unter Freunden an.</p>
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SUMMARY:FDS Musicdays 2026: Charly Gitano & David Bermudez - Noche de Rumba Española
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SUMMARY:FDS Musicdays 2026: Linda Kyei Band - PopularElectronicJazzGrooves
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DESCRIPTION:{youtube}G6FdYt6Geno{/youtube}Warme Sounds und klare Songstrukturen, die dennoch Raum für die Improvisationen des Jazz bieten, elektronisch angereicherte Beats und eine Stimme, die sanft und experimentell zugleich erklingt: Das ist die Linda Kyei Band! Mit ihrem *PopularElectronicJazz* begeistern sie Freunde des Jazz ebenso wie jene elektronischer Töne. Inspiriert von der Weite des Nordens, und dem Kennenlernen neuer Lebensperspektiven erzählt Linda textlich von Sehnsucht, Unbeschwertheit, endlosen Nächten, Kindheitsträumen und der Schöpfung neuer Kraft. Sie nimmt uns mit auf eine emotionale Reise, vorbei an poppigen Groove-Tracks, opulent arrangiertem Elektro-Jazz und energetischem Dance-Sound. Die Produktionen sind geprägt von der Verschmelzung klassischer Instrumente wie Klavier, Violine, Saxophon und Querflöte und elektronischen Klangwelten. Bei einigen Titeln offenbaren Linda und Produzent Zbikbeat ihre Vorliebe für epische Arrangements, die von Song zu Song zu ausgedehnten Spaziergängen einladen.\Nwww.lindakyeiband.de\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>{youtube}G6FdYt6Geno{/youtube}<br />Warme Sounds und klare Songstrukturen, die dennoch Raum für die Improvisationen des Jazz bieten, elektronisch angereicherte Beats und eine Stimme, die sanft und experimentell zugleich erklingt: Das ist die Linda Kyei Band!&nbsp;Mit ihrem *PopularElectronicJazz* begeistern sie Freunde des Jazz ebenso wie jene elektronischer Töne.&nbsp;Inspiriert von der Weite des Nordens, und dem Kennenlernen neuer Lebensperspektiven erzählt Linda textlich von Sehnsucht, Unbeschwertheit, endlosen Nächten, Kindheitsträumen und der Schöpfung neuer Kraft. Sie nimmt uns mit auf eine emotionale Reise, vorbei an poppigen Groove-Tracks, opulent arrangiertem Elektro-Jazz und energetischem Dance-Sound.&nbsp;Die Produktionen sind geprägt von der Verschmelzung klassischer Instrumente wie Klavier, Violine, Saxophon und Querflöte und elektronischen Klangwelten. Bei einigen Titeln offenbaren Linda und Produzent Zbikbeat ihre Vorliebe für epische Arrangements, die von Song zu Song zu ausgedehnten Spaziergängen einladen.</p><p><a href="https://www.lindakyeiband.de">www.lindakyeiband.de</a></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:FDS Musicdays 2026: Veronique Gayot & Band - Französicher Blues mit viel Gefühl
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DESCRIPTION:{youtube}a5RXpbOoe0s{/youtube}Ihre einzigartige Stimme verbreitet dermaßen viel Leidenschaft und rohe Energie, dass sie nicht nur in Frankreich, sondern inzwischen überall in Europa eine treue Fangemeinde hat. 2020 war sie auch schon live im legendären WDR-Rockpalast zu Gast. Im Herbst 2023 veröffentlichte Véronique Gayot gemeinsam mit ihrer Band ihr brandneues Album Be A Man.Geschmeidig bis kratzbürstig und irgendwie kaum zu bändigen – so klingt es, wenn Véronique Gayot den Blues singt. Neben den obligatorischen Vergleichen mit Janis Joplin, fällt zudem des Öfteren der Name Robert Plant von Led Zeppelin als Referenz. Das mag zutreffen. Tatsächlich hat Véronique Gayot aber noch wesentlich mehr drauf. Da „treffen Seele, Können und Leidenschaft aufeinander und zelebrieren den Blues, der durchaus auch einmal ein wenig soulig daherkommen darf“, schrieb ein Rezensent über das 2018 erschienene Debüt-Album Wild Cat. Das 2021 veröffentlichte Nachfolge-Werk Animal knüpfte hier nahtlos an und erweiterte das Spektrum von Véronique Gayot in Richtung Classic Rock und Gospel.Während auf den Alben Eigenkompositionen den Ton angeben, mischen sich ins Live-Programm auch immer mal wieder Cover-Versionen wie z.B. „Gimme Shelter“, „Sixteen Tons“ oder „Personal Jesus“, denen die Französin und ihre Band allesamt stets eine ordentlich rockige Frischzellenkur verpassen. Véronique Gayot hat mittlerweile nicht nur die Macher des WDR-Rockpalast und dessen Publikum überzeugt und begeistert. „Ich erlebte eine kleine zierliche Person, die alles gegeben hat, sei es vokal oder an Performance“, steht in einem Konzertbericht vom Herbst 2021 nachzulesen. „Aber die beste Sängerin, die auch noch vorzüglich die Harp beherrscht, taugt nichts, wenn die Mannen im Hintergrund nicht ihr Bestes geben. Dem war aber so. Auch die Jungs gaben alles, ob es ein Slow Blues oder ein deftiger Boogie war. Der benötigte Druck war da, ob gefühlvoll oder mit der nötigen Power. Es passte einfach alles zusammen.“Bei den musikalischen Mitstreitern handelt es sich um Yannick Eichert an der Gitarre, Jérome Wolf am Bass und Jérome Spieldenner am Schlagzeug. Selbst wenn die drei überwiegend im Hintergrund agieren, brauchen sie sich trotzdem nicht zu verstecken. Jeder einzelne von ihnen ist ein ausgewiesener Meister an seinem Instrument. Kostproben davon liefert vor allem Gitarrist Yannick Eichert, der regelmäßig die Gelegenheit bekommt, seine virtuosen Fertigkeiten im Wechselspiel mit Véronique Gayots energiegeladener und kraftvoller Stimme zu zelebrieren.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>{youtube}a5RXpbOoe0s{/youtube}<br />Ihre einzigartige Stimme verbreitet dermaßen viel Leidenschaft und rohe Energie, dass sie nicht nur in Frankreich, sondern inzwischen überall in Europa eine treue Fangemeinde hat. 2020 war sie auch schon live im legendären WDR-Rockpalast zu Gast. Im Herbst 2023 veröffentlichte Véronique Gayot gemeinsam mit ihrer Band ihr brandneues Album Be A Man.<br />Geschmeidig bis kratzbürstig und irgendwie kaum zu bändigen – so klingt es, wenn Véronique Gayot den Blues singt. Neben den obligatorischen Vergleichen mit Janis Joplin, fällt zudem des Öfteren der Name Robert Plant von Led Zeppelin als Referenz. Das mag zutreffen. Tatsächlich hat Véronique Gayot aber noch wesentlich mehr drauf. Da „treffen Seele, Können und Leidenschaft aufeinander und zelebrieren den Blues, der durchaus auch einmal ein wenig soulig daherkommen darf“, schrieb ein Rezensent über das 2018 erschienene Debüt-Album Wild Cat. Das 2021 veröffentlichte Nachfolge-Werk Animal knüpfte hier nahtlos an und erweiterte das Spektrum von Véronique Gayot in Richtung Classic Rock und Gospel.<br />Während auf den Alben Eigenkompositionen den Ton angeben, mischen sich ins Live-Programm auch immer mal wieder Cover-Versionen wie z.B. „Gimme Shelter“, „Sixteen Tons“ oder „Personal Jesus“, denen die Französin und ihre Band allesamt stets eine ordentlich rockige Frischzellenkur verpassen. Véronique Gayot hat mittlerweile nicht nur die Macher des WDR-Rockpalast und dessen Publikum überzeugt und begeistert. „Ich erlebte eine kleine zierliche Person, die alles gegeben hat, sei es vokal oder an Performance“, steht in einem Konzertbericht vom Herbst 2021 nachzulesen. „Aber die beste Sängerin, die auch noch vorzüglich die Harp beherrscht, taugt nichts, wenn die Mannen im Hintergrund nicht ihr Bestes geben. Dem war aber so. Auch die Jungs gaben alles, ob es ein Slow Blues oder ein deftiger Boogie war. Der benötigte Druck war da, ob gefühlvoll oder mit der nötigen Power. Es passte einfach alles zusammen.“<br />Bei den musikalischen Mitstreitern handelt es sich um Yannick Eichert an der Gitarre, Jérome Wolf am Bass und Jérome Spieldenner am Schlagzeug. Selbst wenn die drei überwiegend im Hintergrund agieren, brauchen sie sich trotzdem nicht zu verstecken. Jeder einzelne von ihnen ist ein ausgewiesener Meister an seinem Instrument. Kostproben davon liefert vor allem Gitarrist Yannick Eichert, der regelmäßig die Gelegenheit bekommt, seine virtuosen Fertigkeiten im Wechselspiel mit Véronique Gayots energiegeladener und kraftvoller Stimme zu zelebrieren.</p>
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